BKH/Kartäuser?

Kartäuser, Chartreux, Britisch Kurzhaar ?

Da wir wissen, dass es auf fast jeder Britisch Kurzhaar-Homepage einen Rassestandard gibt, wollen wir Ihnen auf unserer Seite nur die Entstehung und den Unterschied der französischen Kartäuser (Chartreux – gesprochen Schatrö) und der englischen Kartäuser (Britisch Kurzhaar blau) näher bringen.

Entstehung

Angefangen, blaue Katzen mit Abstammungsnachweisen zu züchten haben die Engländer um 1870, jedoch gab es zu dieser Zeit schon lange blaue Katzen in Frankreich, wenn dort auch auf Abstammungsnachweise noch keinen Wert gelegt wurde.

Chartreux (französische Kartäuser)

Wahrscheinlich gelangten die ersten blauen Katzen schon zwischen 1100-1300 mit heimkehrenden Kreuzrittern und Kaufleuten nach Frankreich die die anders aussehenden Katzen als Geschenke für ihre Familien von ihren Kreuzzügen aus dem Orient mit nach Hause brachten. Daher hiessen sie anfangs auch Syrierkatzen, später dann Malteser oder Zypernkatzen. Durch das Vermischen mit einheimischen Katzen lebten und vermehrten sich die Blauen in Frankreich und waren daher recht bald ein ganz normales Erscheinungsbild.
Um 1700 jedoch ging es den blauen Katzen ans Fell denn ein blaues gegerbtes Fell wurde genauso hoch gehandelt wie das eines Otters. Aus diesem Grund wurden sie teilweise auch gesondert gehalten, untereinander verpaart und entwickelten so ihr eigenes Aussehen, was sie daher schon damals ein wenig von den normalen Hauskatzen unterschied.
1723 gibt Savary des Bruslon sein „Universales Wörterbuch des Handels, der Naturgeschichte und der Künste” heraus mit der ersten schriftlichen Erwähnung der Chat des Chartreux als Katze der kleinen Leute mit bläulichem Fell, mit dem die Kürschner handeln. Auch eine aussergewöhnlich weiche Wolle aus Spanien Pile des Chartreux (Kartäuserwolle) wird darin genauso erwähnt wie ein Bericht über einen Kartäusermönch der eine blaue Katze aus Südafrika mitgebracht haben soll. Da Kartäusermönche jedoch nie Katzen gezüchtet haben, werden die Blauen wohl den Namen ihrem Fell zu verdanken haben.
Schon 1735 (Carl von Linné, Buch: Systema naturae), 1756 (Georges Louis Leclerc Graf von Buffon, Buch: Naturelle Chartreux) und 1771 (Thomas Pennant, Buch: Synopsis of Quadrupeds) werden die blauen Katzen von diesen Herren als eigenständige Rasse beschrieben und von den gewöhnlichen Hauskatzen getrennt.
Erst 1925 begannen die Geschwister Léger mit dem Catterynamen „de Guerveur” die blauen Katzen gezielt als Rassekatzen mit Abstammungsnachweisen zu züchten, was sich jedoch als nicht sehr einfach erweisen sollte, da die Blauen lange Zeit nur ihres Felles wegen vermehrt wurden und der Inzuchtfaktor daher sehr hoch war. Die Suche nach geeigneten, gesunden blauen Tieren gestaltete sich schwierig und erschwerend kam 1935 hinzu, dass die Chartreux ihren eigenen Rassestandard bekam und somit das Einkreuzen von Hauskatzen verboten wurde. Genau die hätten aber den Genpool um einiges erweitern können, das wiederum nach dem 2. Weltkrieg von Vorteil für die Rassereinheit gewesen wäre.

Britisch Kurzhaar (englische Kartäuser)

Sie wurde um 1865 gezielt aus kompakten, meist gezeichneten (tabby) englischen Hauskatzen heraus gezüchtet und schon 1870 von Herrn Harrison Weir als eigene Rasse benannt. crystal_palast Am 16. Juli 1871 wurde die Britisch Kurzhaar auf der 1. offiziellen Katzenausstellung der Welt im Crystal Palace in London (England) einem sehr grossem Publikum gezeigt und dem Richter Harrison Weir, der auch den 1. Standard für die Briten verfasste, vorgestellt und gerichtet. Ca. 1900 gab es genug Tiere und sie erhielt endlich ihre offizielle Anerkennung als eigenständige Rasse. Auch hier reizte die blaue Farbe und so wurden schon um 1910 viele blaue aber auch silberne Angorakatzen (später auch Perser genannt) in die Britenzucht mit eingebracht. Ziel war es, eine anmutige kompakte, dennoch edelwirkende Katze zu schaffen, die selbstbewusst, menschenbezogen und treu ist, trotzdem aber ein guter Mäuse- und Rattenfänger sein sollte, der die Umgebung seines Besitzers ungezieferfrei hält. Bis auf die Haarlänge unterschied Briten und Perser bald nichts mehr und so war es bis Anfang der 60er Jahre ganz normal, dass die langhaarige Kätzchen in einem Wurf Perser und ihre kurzhaarigen Geschwister Britisch Kurzhaar hiessen. Dennoch verpaarten Züchter meistens nur das miteinander was sie für sich als besser befanden, nämlich Britisch Kurzhaar- oder Perserkatzen. Beide Rassen und somit auch ihre Züchter profitierten ebend einfach untereinander und miteinander davon, was dem Genpool mehr als nur guttat. 
In den 20ern wurden rote, rot weisse und schwarz weisse Hauskatzen, genau wie weisse Angorakatzen (die heutige Türkisch Angora) eingekreuzt und so wurde die Briten- und Perserwelt um einiges bunter. Die British Blue war jedoch auch schon damals die beliebteste und daher meist gezüchtete Farbvariante.
In den 30ern kreuzte man auch ein paar importierte Russisch Blau und Siamkatzen ein, da sie ein sehr schönes kurzes Fell hatten, jedoch beliess man es bei sehr wenigen Tieren, da es für die Briten keine weiteren Vorteile brachte. Die englischen Züchter hatten also im Gegensatz zu ihren französischen Kollegen den Vorteil, dass sie trotz eigenständiger Rassen experimentierfreudiger arbeiten konnten, bis ein riesiger Genpool geschaffen wurde, der die Zukunft der Briten und Perser sicherte. Mitte der 50er hatten die amerikanischen Perser schon weit rundere Gesichter als ihre europäischen Verwandten, da dort nur mit den extrem typvollsten Tieren aus einem Wurf weitergezüchtet wurde. Die Wege der Briten und Perser trennten sich in den 60ern, da nun auch die europäischen Perserzüchter die amerikanischen extremen Perser für ihre Perser als gut befanden. Da die Perser und Exotic Shorthair – die übrigens Anfangs das „Nebenprodukt” von Persern verpaart mit American Shorthair (um deren Typ etwas runder zu bekommen) war und erst 1967/68 anerkannt wurden – zu einer Rasse zusammengefasst wurden und äusserlich bald nichts mehr mit der British Shorthair zu tun hatten, führten die nun langhaarigen Briten, die natürlich immer noch in den Würfen vorkamen, bis ca. 2002 ein Mauerblümchendasein und wurden als „Flusen” an Liebhaber, meist günstiger abgegeben.

Berücksichtigt man nun alle Punkte, haben beide Rassen die selben Vorfahren aus dem Orient, die nur über verschiedene Wege und Zeiträume an ihren Rasseursprungsländer gelangten. Was das Aussehen jedoch angeht, ist die Chartreux die, die ohne grosses menschliches Zutun, aber mit Hilfe der französischen Hauskatzen ihr Erscheinungsbild selbst bestimmen durfte. Das die Chartreux den Namen Kartäuser nie in Frankreich besass ist klar, da das Wort Kartäuser übersetzt ins Französische, Chartreux bedeutet. Sie hat den Namen Kartäuser nur ausserhalb Frankreichs, also in der übersetzten Form einiger Länder erhalten und daher war es richtig, dass die Vereine ihr den Originalnamen „Chartreux” zugestanden.

Selbstverständlich haben die deutschsprachigen Chartreuxzüchter recht wenn sie darauf bestehen, dass ihre Chartreux Anrecht auf den Namen „Kartäuser” hat, jedoch tragen sehr viele Briten genauso das Blut der Chartreux wie die Chartreux das Blut der Briten in sich und das kann weder der Chartreux- noch der Britenzüchter verleugnen.
Und bedenkt man, dass selbst die Franzosen bis Mitte der 70er Jahre von französischen und englischen Chartreux (so nannten sie die British Blue) sprachen, verwundert es um so mehr, dass die deutschsprachigen Chartreuxzüchter die heutigen Britenzüchter als Lügner verurteilen, nur weil die ihren blauen Briten auch heute noch den Zusatz Kartäuser geben.
Zitat einer Chartreux-Homepage:
Aber viele BKH-Züchter der anderen Vereine bieten weiterhin ihre blauen Katze als Kartäuser an. Sie versprechen sich davon bessere Verkaufszahlen für ihre Kitten und einen höheren Preis. Billigend wird die Täuschung der Kundschaft in Kauf genommen. Das geht sogar bis zu der Behauptung, die Rasse Chartreux würde nur noch im europäischen Ausland gezüchtet oder sei sogar ausgestorben. Dem Katzenliebhaber, der mit ungeübtem Blick die beiden Rassen noch nicht unterscheiden kann, werden „Kartäuser in allen Farben“ angeboten.

Mag sein, dass es vielleicht vereinzelte Britenzüchter gibt, die so etwas behaupten (ich kenne jedenfalls keinen !), jedoch klärt der grösste Teil der Britenzüchter seine Interessenten auf, suchen diese eine Kartäuser. Und was den Verkaufspreis angeht, wird schlicht weg gelogen, da (blaue) Briten weit „günstiger” als Chartreux abgegeben werden !

Eins ist Fakt, dass Recht auf den Zusatz Kartäuser haben entweder Beide oder Keiner, denn egal welche der Rassen man Stammbaummässig zurückverfolgt, man trifft bei den Briten genauso auf Chartreux- wie bei den Chartreux auf Britenvorfahren !

Die grosse Verwirrung

Bedingt durch die Kriegswirren war gegen Ende der 40er Jahre die originärste Kurzhaarrasse der Engländer stark dezimiert und so nahmen die Engländer einige französische Chartreux in ihr Zuchtprogramm auf. Noch schlimmer stand es um die Chartreux, die ohnehin schon wegen ihrer geringen Anzahl und der damit verbundenen Inzucht eine grosse Herausforderung für ihre Handvoll Züchter war, die sich ihrer widmeten. Da sie nun erstrecht auf Inzucht verzichten musste, importierten die Franzosen die blaue BKH, die sie selbst “englische Chartreux” nannten, zur Blutauffrischung ihrer Rasse. Da man selbst bis Ende der 60er Jahre nur stark verwandte Chartreux antraf und somit immer noch Briten einkreuzte, kam was kommen musste . . .
Es führte zu einer noch stärkeren typmässigen Angleichung beider Rassen so dass die Chartreux und die BKH blau von den Zuchtverbänden 1970 zu einer Rasse zusammengefasst wurden:
Zur British Shorthair, war sie jedoch blau dann hiess sie von nun an Kartäuser
Natürlich durfte die Kartäuser mit der Britisch Kurzhaar verpaart werden, was verständlicher Weise den Chartreuxzüchter aufstiess und sie damit nicht einverstanden waren. So gründeten zwei Züchter in Paris den Verein “Club de Chat des Chartreux” und kämpften mit Hilfe einiger anderen Chartreuxzüchter unermüdlich um die Eigenständigkeit ihrer Rasse. Herrn Simonnet (Cattery Vaumichon) ist es hauptsächlich zu verdanken, dass die FIFe 1977 beide Rassen wieder trennte. Dank der Züchter beider Rassen ähneln sich die beiden Blauen heut kaum noch, jedoch wird das der Liebhaber auf den ersten Blick nicht glauben können.
Da nun aber die deutschsprachigen Britenzüchter den bekannten Beinamen KARTÄUSER für ihre blaue BKH nicht mehr hergeben und die deutschsprachigen Chartreuxzüchter das nicht einsehen wollen, gibt es leider bis heute noch Streitereien.

Anstatt die jeweils andere Züchtergruppe schlecht zu machen und als Lügner abzustempeln, wäre Aufklärung die sinnvollere Lösung. Und was wäre daran falsch, nennt man, wie schon damals die Franzosen selbst es taten, die einen „französische Kartäuser” und die anderen „englische Kartäuser” ?

Sollten Sie also eine wirklich „echte” KARTÄUSER wollen, dann müssen Sie sich heute an einen Chartreuxzücher wenden. Wollen Sie aber eine, aus der Werbung bekannte KARTÄUSER (also eine BKH blau), sind Sie bei einem Britenzüchter richtig.

Kartaeuser 3     BKH blau 2

Zwei wunderschöne Vertreter ihrer Rassen. Links ein “französischer” Kartäuser (Chartreux) und rechts ein “englischer” Kartäuser (Britisch Kurzhaar blau)

Nach erfolgreicher Trennung der Rassen gelang es den französischen Züchtern der Chartreux ihr altes Aussehen wieder zugeben, das im Gegensatz zu der runden und kompakten Britisch Kurzhaar mit dichtem Plüschfell, ja eher einer etwas kompakteren Hauskatze, mit doppeltem dichten Fell, ähneln soll. Genau so eben, wie sie sich damals ohne „Mensch” selbst entwickelte.
Viele Chartreux zeigen jedoch auch heute noch ganz deutlich welches Blut in ihren Adern fliesst, denn sie sind eigentlich viel zu gross, kompakt, haben zu runde Augen und kleine Ohren und ähneln daher immer noch sehr den Briten. Auf dieses Britenerbe sind seltsamerweise viele Chartreuxzüchter stolz, jedoch würden sie nie zugeben wem sie es zu verdanken haben und begründen dieses Aussehen lieber mit guter Zuchtarbeit und Auslese.

Die Engländer nahmen nun auch wieder ihr Zuchtprogramm auf, wobei jetzt wieder verstärkt Perser eingekreuzt wurden. Durch die nun vom Typ her extrem gezüchteten Perser, gelang es auch den Britenzüchter recht schnell ihren Briten wieder ein eher rundliches, kompaktes Erscheinungsbild anzuzüchten. Durch das erneut eingebrachte Perserblut kehrte aber nicht nur die bunte Farbenvielfalt zurück, sondern auch die alten „vergessenen” Silbervarianten wurden wieder neu entdeckt.
Mitte der 80er kamen auch neue Farben wie Chocolate und deren Verdünnung Lilac, dank der Einkreuzung durch die Orientalisch Kurzhaar in die Perser, dazu. Die damit verbundene „Zugabe”, nämlich das Pointgen (Maskengen), wurde auch dankend angenommen und so fehlte bald nur noch eine Farbe mit der dazugehörigen Verdünnung . . .
Auch „verirrten” sich nun wieder vermehrt langhaarige Geschwisterchen in den Britenwürfen, die dem alten Persertyp von damals entsprachen. Da die meisten Züchter jedoch nicht begeistert davon waren (und auch heute noch nicht sind), hatten es die Highlander, wie sie nun genannt werden, nicht leicht sich zu etablieren. Dabei ist ihr Fell recht pflegeleicht, denn sie haben nicht ganz so die filzige Unterwolle der Perser geerbt und jeder Züchter der schon einmal solch ein Kitten im Wurf hatte, weiss wie süss sie sind. Es sind auch meistens die Highlander aus einem BKH/Highlander-Wurf, die als erstes ihren neuen Menschen gefunden haben, da sie witzig und lieb wie Briten sind, aber auch einen eleganten Hauch der Perser mitbekommen haben. Und da sie nun endlich von den meisten Verbänden anerkannt sind, kann man sie auch auf Ausstellungen bewundern.
Nur über den Namen sind sich die einzelnen Dachverbände noch immer nicht einig. Die einen nennen sie Britannica, andere Higlander, manche Lowlander und wieder andere Britisch Langhaar.
Wobei der letzte Name eigentlich die langhaarigen Briten beim „Namen” nennt. 
Warum so kompliziert und verwirrend, gerade für Liebhaber, wenn es doch auch so sinnvoll einfach geht, oder ?!

Welche, oben angesprochene, Farbe noch fehlt wollen Sie wissen ?!

Mitte der 90er fingen die Engländer erneut an mit Orientalen zu arbeiten. Ziel war die attraktive Farbe Cinnamon (verdünnt Fawn genannt), die Ähnlichkeit mit dem rotbraun eines Fuchses oder Eichhörnchens hat. Jedoch durften sie nun leider nicht mehr die Perser zur schnelleren Typverbesserung mit in das Zuchtprogramm aufnehmen um den mittlerweile sehr schlanken Orientalentyp recht schnell wieder auszugleichen und somit sieht man auch heute noch den englischen Cinnamonbriten ihren Farbursprung an. Um jedoch endlich die gewünschte Farbe zu erzielen und da auch die Anzahl der genehmigten Rassefremdeinkreuzungen sehr gering war, wurde meiner Meinung nach leider zu schnell zu eng verpaart und somit auch der etwas spitzere Orientalentyp mit den recht hoch angesetzten Ohren und den mandelförmigen Augen gefestigt.

Dagegen hatte ein belgischer Züchter zur etwa gleichen Zeit Glück gehabt, einen blauen kurzhaarigen Hybriden der Cinnamon trug von einem älteren Perserzüchter-Pärchen zu erstehen. Diese Züchter verpaarten Anfang der 90er einen cinnamonfarbenen Siam mit ihrer weissen Perserdame um diese Farbe in ihre Perserlinien zu bekommen. Da der Hybride durch seine Perserahnen typmässig schon sehr „britisch” aussah, war dieser Züchter den Engländer um einiges voraus. Als das ältere Pärchen dann mit der Zucht aufhörte, kaufte der Britenzüchter noch viele Tiere auf die das Cinnamongen trugen und nennt sich noch heute stolz „den Erfinder der Cinnamon-Briten”. Nun gut, „Erfinden” sieht für mich zwar anders aus, und steht eigentlich nur denen zu, die diese Farbe von den Tieren „holten” bei denen sie auch vorkommt (OKH, Abys, Ocis usw.), aber das sieht wohl jeder anders.

Eine dritte Linie entstand unbewusst, als Mitte der 80er eine Briten- & Abessinierzüchterin ihren Abykater mit ihrer Britin verpaarte. Damals wusste man noch nicht genau welche Farbe nun das „Rot” der Abys wirklich war und erstrecht nicht wie sich dieses vererbte. Ziel jedoch war es, das schöne kurze Fell oder den Genpool für die raren Chocolatebriten zu erweitern und somit hielt sich auch das Cinnamongen bis in die heutige Zeit. Allerdings ganz sicher nur, weil sehr viele Fawnbriten als helle Lilacs von Zucht zu Zucht gingen und so unbewusst das Cinnamongen am Leben hielten !

© D. Kempe