Wir und Zucht

Das lange Bla Bla Bla, werde ich Ihnen hier ersparen, da es ja eigentlich keinen so wirklich interessiert. Darum hier kurz und buendig das wer,
was – wann – warum:

Zuechterin:
Daniela Kempe,
Sohn: Florian
Mann: Torsten

Mitglied im Katzenverein seit: 01.03.1995
Zuechter: aus Leidenschaft & Liebe zu dieser Rasse
Zuchtziel: typvolle, liebe, gesunde, mittelgrosse Briten 
Spezialisiert auf: Cinnamon, Fawn & Point

Sollten Sie denken: Man leben da viele Katzen !, so kann ich Sie beruhigen. Da ich auf Rente bin, kann ich mich den ganzen Tag um die Tiere kuemmern, somit bekommt jedes Tier genug Aufmerksamkeit und keines kommt zu kurz. Ausserdem ist unsere Haushaelfte nur durch eine Tuer zu Schwiegerelterns Haushaelfte getrennt und unsere Katzen haben auch “die Leute” vorn im Haus so gut erzogen, dass sie frei waehlen koennen bei wem sie gerade sein wollen.

Zucht
wird bei uns nicht nur gross geschrieben, sondern auch ernst genommen und mit viel Liebe und Verstand durchgefuehrt. Unsere Katzen leben alle in und mit der Familie, denn von isolierter Haltung in Einzelzimmern, Zwingern, Kellern, Dachboeden oder sogar Kaefigen halten wir nichts. Es wird auch keines unserer Tiere in solche Haende verkauft.

Unseren Katzen steht der groesste Teil des Hauses sowie ein grosses Aussengehege, welches sie zu jeder Zeit nutzen koennen, zur Verfuegung. Unsere Zuchttiere (natuerlich auch die Kastraten) sind gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Chlamydien und Leukose geimpft. Ausstellungstiere auch gegen Tollwut. Einen PKD-DNA Test finden wir sinnvoll und lassen diesen auch machen, jedoch haben wir es uns abgewoehnt unsere Tiere auf Fip-Titer und Fip-PCR testen zu lassen. FIP, sollte ein Tier es wirklich einmal bekommen und sterben, ist nicht ansteckend und dass ca. 96% aller Katzen Coronavieren haben ist mittlerweile auch jedem Kundigen bekannt und hat nichts mit einer “guten” oder “schlechten” Zucht zu tun.

Da die Kleinen eine Familie mit deren normalem Krach gewoehnt sind und von Anfang an mit allem was ein Haushalt so ausmacht konfrontiert werden, haben sie auch in ihrem neuen Zuhause so gut wie keinerlei Angst vor Geraeuschen und leben sich recht schnell ein. Gut, Staubsauger sind eine Ausnahme, machen sie doch recht viel krach, sind dem Geruch nach weder “Freund” noch “Feind” zuzuordnen und haben vor nichts “angst”, daher heisst es: Lieber wegrennen, verstecken und warten bis der “Feind” KO ist.
Unsere Kaetzchen verlassen ab 14 Wochen unser Haus.

Wenn unsere Zuchtkatzen ein Alter von 2-3 Jahren erreicht haben, werden sie kastriert und fuer Impf- und Kastrationskosten in Liebhaberhaende gegeben. Da wir unsere Zuchtkatzen nicht als Gebaehrdemaschinen sondern als Familienmitglieder sehen, duerfen sie dann in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen. Es ist ein Alter in dem sich die Katze muehelos in einer neuen Umgebung einlebt und die neuen Besitzer auch noch sehr lange viel Freude an dem Tier haben.

Unsere Kaetzchen werden mit viel Liebe grossgezogen und wenn sie mit ca. 5 Wochen die Wurfkiste verlassen, ziehen sie in den Kitten-Kindergarten.

Unter dieser Schraege im Buero stand einmal ein Sofa, aber da nicht nur die Katzenkinder Spuren auf diesem hinterliessen und es recht schnell unansehnlich wurde, wurde dieser Bereich auch umgebaut und es entstand dort nun unser Katzenkinderzimmer.
Ein Zimmer im Zimmer, ideal, da die Kaetzchen im schuetzenden Bereich sorglos aufwachsen und trotzdem am Menschen-Familienleben teilhaben koennen.

.

Hier mal ein paar „Wohneindruecke“

.

Das Katzenzimmer ist der Lieblingsort unserer Katzen, dient aber auch zeitweise als Katerzimmer, faengt ein Herr schon das Markieren an, ohne das wir von ihm Nachwuchs zum weiterzuechten haben. Aber auch dann hat er Familienanschluss, da wir in den Tuerrahmen nur ein Gitter haengen damit der Kontakt bestehen bleibt. Komischerweise reicht ein Gitter und somit also begrenzter Raum schon oft aus, dass das Markieren gelassen wird, bzw. dann nur im Klo geschieht, was ja schnell gereinigt ist.

Sollte ein Kater “Einzelhaft” bekommen muessen, dann aber nie alleine, sondern mit anderen Jungs zusammen, damit er sich nicht wie ein Aussetziger fuehlt. Auch auf Frischluft muss nicht verzichtet werden, da sie den Balkon benutzen koennen (siehe oben). Leider geht es nun mal nicht anders, denn weder die Katzen, noch die Kater halten sich an unsere Verpaarungspläne. ABER, da unsere Kater immer nur kurz im “Einsatz” sind, ist diese “Haft” nie von Dauer und sie duerfen recht schnell kastriert in ihr neues, eigenes Zuhause umziehen.

Hier ein paar Bilder vom Katzengehege.

Unsere Katzen koennen immer raus, egal ob Regen, Schnee, Wind oder Sonne. Um unseren Garten ist weit und breit “nichts” . . . Es hat Vorteile wenn man keine direkten Nachbarn hat, denn rollige Katzen und rufende Kater koennen manchmal extrem laut sein.