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Es sei vorweg gesagt: Als wir von Hildegard erfuhren, dass die armen Katzen bei Martina G. gelandet waren, obwohl wir sie in Liebhaberhaende glaubten, fuhren wir spontan an einem Sonntag los und wollten die Tiere (nicht die Kitten, so wie sie es schreibt) da rausholen. Dort angekommen und angeklopft, oeffnete sie nur das Fenster von ihrem sehr kleinem Wohnzimmer und fing sofort an zu schreien als sie meine Freundin erkannte. Sie wusste naemlich ganz genau, dass sie unrechtmaessig Sabines Katzen erstanden hatte und jeder der mit ihr schon mal zu tun hatte, weiss, dass Schreien dann ihre letzte Loesung ist um zu versuchen Leute einzuschuechtern. Wir riefen die Polizei, da Frau G. uns natuerlich nicht rein liess und nur aufs Uebelste beschimpfte. Als die Polizei vor Ort war, kam auch Frau G. raus und mit ihr ein penetranter Geruch nach Katzenpi . . . den wir schon beim oeffnen ihres Fensters wahrnahmen ! Sie weinte schon fast den einen Polizisten an (also im Schauspielern ist sie wirklich spitze), dass sie langsam nicht mehr koenne und sie nicht wuesste was alle immer von ihr wollen. Sie hatte doch nur Angst das wir die Katzen bekommen koennten und somit haette sie dann gleich 3 Zuchttiere innerhalb 9 Tagen verloren. Wir kamen naemlich nur 9 Tage nach dem der Verein dort war und schon Fleckchen mit der Polizei rausgeholt wurde. Die Polizei sagte meiner Freundin, dass sie so leider nichts machen koenne, da der Erwerb ueber Dritte, also Strohmaenner, in Deutschland nicht verboten ist und obwohl man moralisch im Recht ist, vom Gesetz her leider nichts machen kann. Er riet ihr es ueber einen Anwalt und einer Anklage zu versuchen. Zuhause wieder angekommen (14 Stunden waren wir unterwegs und das obwohl uns doch laut Aussagen von Frau Martina G. die Tiere so egal seien) ging sie zum Anwalt. Der setzte ein Schreiben an Frau Gottwald auf, sagte aber meiner Freundin, dass wenn Frau G. kein Geld hat und man gegen sie klagen wuerde, erstmal meine Freundin fuer alle Kosten aufkommen muesste. Und genau daran haperten schon einige Anklagen gegen Frau G., denn obwohl man im Recht ist, ist man der Dumme der erstmal alle Kosten selbst zahlen muss, da bei Frau G. ja nichts zu holen ist. Man hat dann zwar 30 Jahre lang Zeit das Geld von ihr zu pfaenden, aber was nuetzt es, wenn die Dame nie arbeiten geht und Sozialhilfe bekommt ?! Tolle Gesetze haben wir in Deutschland, nicht wahr ?! So, nun aber zu der tollen Geschichte von Frau M. Gottwalds Homepage, etwas veraendert abgeschrieben da wir ja ihr Copyright nicht verletzen wollen, aber trotzdem Inhaltlich unveraendert. Das Braungeschriebene sind die Richtigstellungen und Antworten auf ihre verlogenen Saetze. Es ist schon bewundernswert wieviel Muehe sie sich gibt um alles so umzudrehen, dass sie als Gut dasteht und wieder mal die Anderen die boesen, gemeinen und unserioesen sind. Aber das kennen (nicht nur) wir ja schon !
Da wird auf dieser HP geschrieben, dass Kimberly als Notfall zu ihr kam, da sie angeblich von ihrer Vorbesitzerin, die ohne Papiere zuechten soll, mit 6 Jahren einfach vor die Tuer gesetzt wurde weil sie wohl zu alt war 2 mal pro Jahr Babys zubekommen ?! Woher will Frau G. das alles wissen, denn selbst nachgefragt hat sie nie ! Kimmi war nie ein Notfall und wurde schon gar nicht vor die Tuer gesetzt. Ein Notfalltier ist ein ausgesetztes, befreites (wie die von ihrer besten Freundin Gudrun G.) oder durch Tod des Besitzers, besitzerloses Tier ! Frau G. kennt wohl den Unterschied nicht obwohl sie selbst ja auch ihre aelteren Tiere (selten kastriert) abgibt. Somit muessen dann ja auch ihre Tiere alles Notfaelle sein, Oder ?! Unsere Katzen bekommen alle 10-12 Monate Kitten, kann da einer nicht rechnen?! Die Stammbaeume werden den Liebhabern nicht mitgegeben, das ist richtig, geht aber Frau G. ueberhaupt nichts an, oder etwa doch ?
Kimberly soll in der Zeitung als “zu verschenken” gestanden haben und soll es nicht wert gewesen sein kastriert zu werden und gerade Frau G. macht sich angeblich Gedanken ueber Ausbeutung von Katzen und stellt die Zucht meiner Freundin in frage ?! Sie stand NIE in der Zeitung !, wurde nur im Internet als “abzugeben” angeboten und sollte sehr wohl kastriert werden. Bevor es aber zur Kastration kommen konnte, wurde von Frau G. die Maine Coon Zuechterin Beate B. - V. aus HankensbXXXX vorbei geschickt. Diese sollte sich als Liebhaber ausgeben und bettelnd hoch und heilig versprechen, die Tiere selbst zu kastrieren, da sie nicht laenger warten koenne, sich unsterblich in die beiden verliebt haette und es ihr unmoeglich sei den langen Weg noch einmal zu fahren.
Kimberly soll so mit Cynthia zusammen den Weg zu Frau G. gefunden haben, da beide Katzen nur zusammen "zu verschenken" gewesen waren und sie haette angeblich meiner Freundin die Katze Cynthia einmal verkauft ?! Noch einmal, damit es auch Frau G. kapiert, NICHT zu verschenken, ABZUGEBEN ! Zur kostenlosen Uebergabe kam es nur aus dem Grund, da die Kastrationskosten, die ja nun die neue Besitzerin, Frau Beate B. - V. uebernehmen wollte, als Bezahlung gelten sollten. Die Stammbaeume wurden einbehalten (sind auch bis heute noch im Besitz meiner Freundin) und sollten erst nach einer Bestaetigung des Tierarztes ueber die Kastrationen, was bis heute nicht geschah, zugesand werden. Es wurde abgemacht, dass die Tiere bis zur Kastration Eigentum meiner Freundin bleiben und erst nach Zusendung der Papiere in den Besitz von Frau Beate B. - V., jedoch garantiert nicht in den von Frau G., uebergehen sollten ! Cynthia wurde auch nicht an meine Freundin verkauft, sondern von Frau G. vor ein paar Jahren zum Tausch angeboten. Da sie sich kein neues Tier leisten konnte, aber unbedingt neue Linien wollte bot sie ihr Cynthia (von der haette sie sich ja schon was nachgezogen) zum Tausch an.
Einige Tage nach dem Cynthia "verkauft" worden war, soll sie sie auch meiner HP gesehen haben und bis heute wurde der armen Frau G. nicht gesagt warum Cynthia bei mir einzog und ihr so die Möglichkeit fuer einen Rueckkauf verwehrt wurde. Oktober/November wurde ein total veraengstigtes, nicht anfassbares, nach Menschen schlagendes Geschoepf (Cynthia von Rauhardt) uebergeben. Mitte Februar wurde dann die traechtige noch immer sehr scheue Katze wegen Umzug in meine Obhut gegeben, denn dieser armen Katze wollte keiner vor der Geburt den Umzugsstress zumuten. Und was heisst zurueckkaufen ? Von was denn bitteschoen ?! Es bestehen ja bis heute noch Schulden !! Mitteilen konnte meine Freundin Frau G. auch nichts mehr, denn da sie ja auf ihr Geld bestand, wurde bei jedem Versuch mit ihr am Telefon zu reden, erst reingeschriehen und dann der Hoerer aufgeknallt. Frau G. macht das auch heute noch mit anderen Personen so. Solange man nichts von ihr moechte bleibt sie sehr nett und freundlich aber wehe dem, man verlangt etwas von ihr und sie fuehlt sich im Unrecht, dann wird gedroht und der Hoerer aufgeknallt und das wars. Da Frau G. mit dem Tausch hatte was sie wollte (Linienmaessig) wurde der Kontakt ihrerseits schon nach einigen Wochen abgebrochen. Cynthia ging nach ca. 1,5 Jahren an meine Freundin zurueck, da sie nun zutraulicher und nicht mehr so scheu war. Sie lebte sich schnell ein und sollte dann nach einem weiteren Jahr ohne Kitten bekommen zu haben kastriert ihren Ruhestand geniessen, den ihr leider Frau Martina G. nicht goennte.
Sie fand also "ihre" Katze in der Zeitung, schickte Frau Beate B. - V. dort hin um Cynthia wieder abzuholen, diese soll gesagt bekommen haben, dass sie nur beide Katzen bekaeme wegen angeblicher Unzertrennlichkeit. Sie bekam dann die Tiere leichtfertigt und ohne Ueberpruefung der Personalien ausgehaendigt ?! Komischerweise wollte Frau Beate B. - V. unbedingt beide Tiere !! (nun weissen wir warum, weil Kimberly Linien besass, die Frau G. gebrauchen konnte) Es wurden alle Personalien aufgenommen, denn woher kennt man denn sonst, Namen, Adresse und Telefonnummer der Vorbeigeschickten ??!!
Als die Tiere bei ihr eintrafen soll sie festgestellt haben, dass die Tiere sich nicht kannten ? Fuer Cynthia muss es die Hoelle auf Erden gewesen sein, wieder in Frau G's. Haushalt leben zu muessen und unter dermassen schlimmen Haltungsbedingungen werden die beiden Katzen sich bestimmt nicht liebevoll gegenseitig putzen, sondern eher veraengstigt in einer Ecke kauern.
Zu allem Übel sollen beide Katzen schwanger gewesen sein ! Mann verschenkte also schwangere Katzen an Personen die man überhaupt nicht kennt ! Keiner wusste, dass Kimberly schwanger war, das beweist aber, dass unsere Katzen sich kennen muessen, und sich alle FREI in unseren Haushalten bewegen duerfen und das gilt auch fuer die Kater ! Und das Cynthia nicht schwanger war koennen ehemalige Freunde von Frau G. bestaetigen. Genau die waren es auch die mich kontaktierten und mir mitteilten in was fuer einer tierunwuerdigen Zucht sich nun die in Liebhaberhaende geglaubten Tiere befanden. Da Kimberly und Cynthia ja eigentlich auch kastriert werden sollten (siehe oben), war es ein ungluecklicher Zufall, der aber Frau G. natuerlich freute.
Frau Beate B. - V. teilte mit, dass die Tiere eingedeckt waren und so wollte man die wenige Tagen alten Babys abholen und selbst aufziehen. Als das verneint wurde drohte man den beiden sie zu verklagen wegen angeblicher nicht bestehenden Zuchterlaubnis und man schickte Drohbriefe und verbreitete Luegen im Internet.?! Es wurde von Frau Beate B. - V. angerufen und mitgeteilt, dass Kimberly traechtig waere, der Tierarzt haette das gemerkt als man sie zum kastrieren bringen wollte. Und da man ja keine Erfahrung mit Babys haette (bis dahin war nicht bekannt, dass die Dame selbst zuechtet) und nun wegen der anstehenden Geburt nicht in den schon lange gebuchten Urlaub fahren koenne, wollte man nun unter Androhung von einem Anwalt Geld haben, schliesslich sei der Urlaub schon bezahlt und man bekaeme das Geld ja nicht zurueckerstattet !! Darauf hingewiesen, dass Frau Beate B. - V. ja die Katzen unbedingt SOFORT haben wollte und musste, wurde als Entgegenkommen das Angebot gemacht, die traechtige Katze Kimberly zurueck zubringen, die Kitten aufzuziehen, zu verkaufen und den Betrag zu teilen. Mit solch einem Angebot hatte man aber nicht gerechnen (man war sich des Geldes schon sicher) und so wurde sich nicht mehr gemeldet. Frau B. - V. sagte spaeter am Telefon, dass Frau G. sich die Geschichte mit dem Urlaub und dem Verlangen nach den angeblich entstanden Kosten ausgedacht hatte um so noch ein paar Euro dazu zu ergaunern.
Ganz nebenbei erlaeutert Frau Martina G., dass sie Gerüchte und Lügen schlichtweg nicht interessieren. Warum stellt man dann total verdrehte Vorkommnisse ins Net und luegt was das Zeug haelt?
Sie zaehlt nun auf, dass Cynthia und Kimberly 9 Babys zur Welt brachten. 7 haetten eine Gaumenspalte, 3 haetten einen Wasserkopf, 4 Babys haetten einen offenen Bauch und 3 haetten einen verkrüppelten Schwanz gehabt. Keine der beiden Katzen hatten je Kitten mit irgendwelchen Fehlbildungen, aber ausgerechnet bei Frau Martina G. kommen solch kranke Tiere auf die Welt, sorry, aber mehr als unglaubwuerdig, oder ?!
Sie schreibt, sie hat angeblich alle Kitten einschlaefern lassen, keine Erklaerung gefunden warum diese Schaedigungen zustande gekommen sein sollen und fuehrte im Maerz 05 angeblich ein Gespraech mit einer Zuechterin die auch mit Berliner Zuechtern schlechte Erfahrung gemacht haben soll. Aus dem Gespraech haette sich ergeben, dass es ueblich sei, im Berliner Raum, saemtlichen Tieren aus den Zuchten mit Chloromycetin vorsorglich zu behandeln ?!! Die 5 Kitten von Kimberly gab sie im alter von ca. 5 Wochen fuer ein Wochenende zu Birgit Kleinedler (auch eine ehemals befreundete Kleinzuechterin), da die Mutter krank war, sie aber unbedingt uebers Wochenende auf eine Ausstellung muesse und sich nicht um die Kitten kuemmern konnte. Keines der Kitten hatte irgendwelche Schaedigungen ! Und nun rechnen sie mal, wenn allein die 7 angeblichen Gaumenspaltenkitten zusaetzlich auch noch die anderen aufgefuehrten Gendefekte gehabt haette, wie koennen dann 5 gesunde Kitten in Pflege gegeben worden sein, noch dazu, wenn ALLE eingeschlaefert wurden ?! Wir wissen auch nicht das es Gang und Gebe ist im Berliner Raum solch ein Mittel monatelang zu verabreichen und wissen noch nicht einmal was das fuer ein Medikament sein soll und fuer was es eingesetzt wird.
Sie schreibt doch wirklich: Was sind das nur für Menschen ? Was ist Frau Martina G. aus Lingen nur fuer ein Mensch, dass sie schon so verzweifelt versucht an Tiere ranzukommen und Luegen erzaehlt nur weil sie von serioesen Zuechtern kein Tier mehr bekommt ? Wenn wir die miesen Zuechter waeren, wieso haben wir dann keine Probleme neue Zuchttiere zu bekommen, aber sie ?! Das soviel Neid, Hass, Gewalt, kriminelle Veranlagung und Luegen in nur einen Menschen passen, ist eigentlich schon fast ein Unding !
Sie schreibt, sie habe Kimberly umgehend kastrieren lassen und habe ihr ein schoenes Zuhause gesucht. Schliesslich wollte Sabine doch auch nichts anderes, als fuer die Tiere ein schoenes endgueltiges Zuhause zu finden, nur das schon ueber ein halbes Jahr vorher !! Und wenn wir das jetzt also richtig verstehen ist Kimberly ja wieder ein NOTFALL geworden, denn nun war sie ja Frau Martina G. nichts mehr wert, oder habe ich da etwas falsch verstanden ?!
Sie schämt sich angeblich bis heute schrecklich, weil sie Cynthia die jahrelange Tortour nicht erspart hat. Liebe Frau Martin G. aus Lingen, die Tortour hatte Cynthia laengst hinter sich als sie bei Ihnen damals rauskam, Sabine bereut es heute noch, dass sie so dumm war und gutglaeubig unkastriert die Tiere rausgab. Dank Ihnen gehen meine Jungtiere nur noch Fruehkastriert in Liebhaberhaende und es wird auch kein Tier in die sehr wenigen Zuchten gehen, mit denen sie "befreundet" sind. Aus Fehlern lernt man bekanntlich und Sie sind wirklich die beste Belehrung !
Sie schreibt doch wirklich allen ernstes, dass es ihre Schuld sei das "ihre" arme Katze Cynthia bei uns von Zwinger zu Zwinger geschoben wurde um auch noch das Letzte aus ihr herauszupressen. Den Neid, dass Cynthia bei mir zwei wundervolle Wuerfe grosszog, den Himmel auf Erden und mehr als ein Jahr Pause zwischen den Wuerfen haben durfte, kann Frau G. leider noch immer nicht ertragen. Cynthia hatte im Februar 02 und im April 03 einen Wurf und wurde Anfang August 04 garantiert nicht traechtig abgegeben. Sie bekam also in den 3 Jahren nur zwei mal Kitten, bei Ihnen bekommen die Katzen (nachweisbar an Hand der Papiere) aber alle 5-6 Monate Kitten und nach Todgeburten oder sehr kleinen Wuerfen sogar noch eher. Wer holt da wohl eher das Letzte aus seinen Katzen herraus ?!
Nie wird sie das wieder gut machen können, schreibt sie ! Dazu koennen wir nur sagen: Doch, gib die armen Tiere in gute Haende ab, damit ihnen vielleicht nicht einmal das passieren wird, was den armen Katzen bei Deiner besten Freundin Frau Gudrun G. passierte. Diese Dame lebt, genau wie Du, in zwei Welten und bemerkte das eigene Elend das ihren Katzen widerfahren ist auch NICHT !
Und nun ihre letzten Saetze auf der Kimberly-Seite ihrer HP: Sie wird nie wieder einem anderen Züchter eine erwachsene Katze unkastriert anvertrauen, damit ihren anderen Tieren dieses Leid erspart bleibt. Welches Leid? Nicht geschlagen zu werden? Raus an die frische Luft zu duerfen? Mehr als ein Jahr zeit zwischen den Wuerfen zu haben? Nicht in Kaefigen, Transportboxen oder den Keller (wenn sie nicht hoeren, hinpinkeln oder dominant anderen Katzen gegenueber sind) eingesperrt zu sein?
Wir wuenschen Frau Martina G. alles erdenklich Gute und hoffen, dass sie ihre psychischen Probleme bald in den Griff bekommen wird.
Und Ihnen lieber Kitteninteressent koennen wir nur raten, besuchen Sie uns doch alle einmal unangemeldet, dann werden Sie selbst sehen, bei wem es die Tiere gut haben und bei wem (sollte Sie Frau Martina G. ueberhaupt unangemeldet rein lassen) nicht.
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